Die Sternschnuppenelfe
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Natalie Bader

 

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Wer trägt was?

Im Herbst mögen für uns Jacke und Schal selbstverständlich sein, wir trotzen dem eisigen Wind und dem nassen Wetter mit unserer Kleidung, dies sollte auch für unseren lieben Freund unseren Hund gelten.

Dabei gibt es bereits funktionelle Hundebekleidung bei vielen Händlern zu erwerben, nur die Auswahl ist sehr groß, die Größen überall verschieden. Die Kleidung für den Hund sollte natürlich dem Wetter angepasst sein. Aber Hund ist nicht immer gleich Hund, dabei gibt es eine einfache Richtlinie, an die man sich gut orientieren kann!

 

Welcher Hund braucht was?

Hundegruppe 1

Kurzhaarige Hund, Hunde ohne Unterwolle und Senioren

Sie speichern die wärme nicht oder nicht mehr. Daher brauchen sie einen sehr stark wärmenden Mantel mit Regenschutz.

Hundegruppe 2

Hunde mit viel Unterwolle

Brauchen meist nur einen nässeabweisenden Regenmantel. Übrigens sind diese Mäntel meist außerdem schmutzabweisend.

Hundegruppe 3

Welpen

Das Immunsystem ist oft noch nicht stabil. Und daher ist es ratsam ihnen sowohl einen leichten Wärmeschutz sowie einen Regenschutz (in einem) anzuziehen. Gerade bei Welpen sollte zudem darauf geachtet werden, dass der Mantel ihnen noch VIEL Bewegugsfreiheit lässt.

Hundegruppe 4

Kranke Hunde

Bei Artrose und Hüftgelenkdysplasie hilft meist schon sollte besonders darauf geachtete werden, dass an den betroffenen Stellen dann auch noch Wärme und Regenschutz ist, wo auch die Schmerzen sind.

 

Wer diese kleine Gruppierung beachtet lockt seinen Hund auch bei dem schmuddeligsten Wetter hinter dem Ofen hervor.

 

Im Herbst und im Frühjahr reicht meist ein leichter, atmungsaktiver Regenmantel oder ein dünnerer Pullover für die Hunde. Da unsere Hunde nicht wie wir über das Schwitzen den Wärmehaushalt regulieren können, besteht die Gefahr, dass sie einen Kreislaufkollaps bekommen, wenn man ihnen einen zu warmen Mantel anzieht.

 

Atmungsaktiv sind viele Mäntel, diese leiten die Überschüssige Wärme nach Außen hin ab und schützen dennoch ausreichend vor Wind und Regen.

 

Im Winter ist es angebracht, einen dickeren Regenmantel zu wählen. Dieser darf gern auch innen Wattiert sein, damit dieser schön warm hält.

Ein Mantel mit Fleece oder Wolle sollte man bei trockener Kälte wählen und der Bauch sollte jetzt auch gut geschützt werden, da dieser am kälteempfindlichsten ist.

 

Viele Tierärzte raten schon bei +5° C einen wärmenden Schutz den Hunden anzuziehen.

 

Aber prinzipiell gilt eine Regel, die Rute eines Jeden Hundes sollte immer unangekleidet bleiben, sonst ist eine Verständigung mit der Körpersprache meist nicht möglich.

 

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